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Elektro-Motorräder und Roller für Kinder

Elektro-Motorräder, Rennmotorräder und Roller für Kinder: dreizehn Modelle mit 6V- oder 12V-Akku, von der ersten Minimoto mit Stützrädern bis zum Scrambler, der auch auf Schotter fährt. Dazu der Honda SH350 Roller und die Vespa...

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Elektro-Motorräder, Rennmotorräder und Roller für Kinder: dreizehn Modelle mit 6V- oder 12V-Akku, von der ersten Minimoto mit Stützrädern bis zum Scrambler, der auch auf Schotter fährt. Dazu der Honda SH350 Roller und die Vespa Sprint mit Piaggio-Lizenz.

Rennmotorrad, Motocross oder Roller

Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern darin, wie das Kind sitzt und wo es fährt.

  • Rennmotorrad und Minimoto — schmaler Sitz, Beine seitlich, bei den größeren Modellen Gasgriff statt Pedal. Diese Haltung schult das Gleichgewicht und ist das, was Kinder mit einem echten Motorrad verbinden.
  • Motocross und Scrambler — echte Federung, Stollenreifen, mehr Bodenfreiheit. Ein Elektro-Scrambler kommt über Rasen und Schotter, wo ein Straßenmotorrad stecken bleibt.
  • Roller — flaches Trittbrett, bequemer Sitz, Pedalgas. Am einfachsten zu fahren und deshalb schon ab zwei bis drei Jahren geeignet.

Ab welchem Alter

Weniger eine Frage des Geburtsjahres als der Fähigkeit, im Gleichgewicht zu sitzen und ohne Nachdenken zu bremsen.

  • 1 bis 3 Jahre — 6V mit festen Stützrädern, 2 bis 3 km/h. Das Motorrad ist hier fast ein Rutscher, der sich von selbst bewegt.
  • 3 bis 6 Jahre — 12V, Stützräder noch vorhanden, aber abnehmbar, sobald das Gleichgewicht da ist. Die Altersgruppe mit den meisten Modellen.
  • Ab 6 Jahren — 12V und mehr, Stützräder weg, Gasgriff statt Pedal.

Die abnehmbaren Stützräder sind das Detail, das am meisten zählt: Sie kommen ab, wenn das Kind so weit ist, und dasselbe Motorrad hält zwei bis drei Jahre statt einem.

Pedal oder Gasgriff

Bei den kleinen Modellen wird wie im Auto mit einem Pedal beschleunigt — intuitiv und fehlerverzeihend. Ab etwa fünf Jahren gibt es den Gasgriff am Lenker, realistischer, aber er verlangt eine ruhigere Hand. Beim ersten Motorrad ist das Pedal fast immer die richtige Wahl.

Vespa, Honda, KTM: was die Lizenz bedeutet

Die Vespa-Roller entstehen unter Piaggio-Lizenz, der SH350 unter Honda-Lizenz, die Superduke unter KTM-Lizenz. Linien, Logos und Proportionen sind vom Hersteller freigegeben: Die Vespa hat die Form einer Vespa, nicht die eines beliebigen Rollers mit Aufkleber.

Sicherheit

Die 2.4GHz-Elternfernbedienung erlaubt es, anstelle des Kindes zu fahren oder jederzeit anzuhalten — bei den Kleinsten ist sie das, was das Fahrzeug überhaupt nutzbar macht. Ein Helm ist immer zu empfehlen, auch im Garten.

Gefahren wird auf privatem Gelände, nicht im Straßenverkehr. Mehr dazu im Ratgeber zu Sicherheit und Zulassung.

Häufige Fragen

Wie schnell fahren sie? Von 2 bis 3 km/h bei den 6V-Modellen bis 6 bis 8 km/h bei den 12V für ältere Kinder. Die Geschwindigkeit lässt sich über die Fernbedienung begrenzen.

Lassen sich die Stützräder abnehmen? Bei fast allen Modellen, mit einem Schraubenschlüssel in fünf Minuten.

Trägt es ein Kind mit 30 kg? Je nach Modell — das zulässige Höchstgewicht steht im Datenblatt und ist wichtiger als die Altersangabe.

Vier Räder finden Sie bei den Elektroautos für Kinder. Zur Akkuwahl: Ratgeber 12V oder 24V.

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