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Elektro-Motorräder, Rennmotorräder und Roller für Kinder: dreizehn Modelle mit 6V- oder 12V-Akku, von der ersten Minimoto mit Stützrädern bis zum Scrambler, der auch auf Schotter fährt. Dazu der Honda SH350 Roller und die Vespa Sprint mit Piaggio-Lizenz.
Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern darin, wie das Kind sitzt und wo es fährt.
Weniger eine Frage des Geburtsjahres als der Fähigkeit, im Gleichgewicht zu sitzen und ohne Nachdenken zu bremsen.
Die abnehmbaren Stützräder sind das Detail, das am meisten zählt: Sie kommen ab, wenn das Kind so weit ist, und dasselbe Motorrad hält zwei bis drei Jahre statt einem.
Bei den kleinen Modellen wird wie im Auto mit einem Pedal beschleunigt — intuitiv und fehlerverzeihend. Ab etwa fünf Jahren gibt es den Gasgriff am Lenker, realistischer, aber er verlangt eine ruhigere Hand. Beim ersten Motorrad ist das Pedal fast immer die richtige Wahl.
Die Vespa-Roller entstehen unter Piaggio-Lizenz, der SH350 unter Honda-Lizenz, die Superduke unter KTM-Lizenz. Linien, Logos und Proportionen sind vom Hersteller freigegeben: Die Vespa hat die Form einer Vespa, nicht die eines beliebigen Rollers mit Aufkleber.
Die 2.4GHz-Elternfernbedienung erlaubt es, anstelle des Kindes zu fahren oder jederzeit anzuhalten — bei den Kleinsten ist sie das, was das Fahrzeug überhaupt nutzbar macht. Ein Helm ist immer zu empfehlen, auch im Garten.
Gefahren wird auf privatem Gelände, nicht im Straßenverkehr. Mehr dazu im Ratgeber zu Sicherheit und Zulassung.
Wie schnell fahren sie? Von 2 bis 3 km/h bei den 6V-Modellen bis 6 bis 8 km/h bei den 12V für ältere Kinder. Die Geschwindigkeit lässt sich über die Fernbedienung begrenzen.
Lassen sich die Stützräder abnehmen? Bei fast allen Modellen, mit einem Schraubenschlüssel in fünf Minuten.
Trägt es ein Kind mit 30 kg? Je nach Modell — das zulässige Höchstgewicht steht im Datenblatt und ist wichtiger als die Altersangabe.
Vier Räder finden Sie bei den Elektroautos für Kinder. Zur Akkuwahl: Ratgeber 12V oder 24V.